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Hochwasser - Vorsorge und Management vor Ort
Dokumentation der Fachtagung "Hochwasservorsorge und Flussgebietsmanagement in verschiedenen europäischen Ländern mit Blick auf die EU-Osterweiterung" der Heinrich Böll-Stiftung Thüringen e.V. vom 29.04.2004 in Zusammenarbeit mit BUND Thüringen und den Stadwerken Jena- Pößneck GmbH veranstaltet.
Was tun gegen Gewalt!?
Dokumentation der Fachtagung der Heinrich-Böll-Stiftung Thüringen e.V. in Kooperation mit dem Jugend- und Schulamt Gera, der Koordinierungsstelle Gewaltprävention im Thüringer Innenministerium, der SOS Jugendhilfe Gera und dem Evangelischen Jugendhaus "Shalom" vom 14.10.2003 im Jugend- und Freizeitzentrum "Crash", Gera .
Abfallgebührenvergleich Thüringen
Internetpublikation zum Vergleich der Abfallgebührenhöhe in den Städten und landkreisen Thüringens mit Stand vom 01.01.2000.
Topf&Söhne - Holocaust und Moderne
Broschüre zur Unternehmensgeschichte und zum Projektstand "Topf & Söhne - Holocaust und Moderne", Erfurt 1999.
Die Erfurter Firma Topf&Söhne unterstützte die Massenermordung der Nazis, indem sie Gaskammerentlüftungsanlagen und Krematorien in den Konzentrationslagern der Deutschen installierten. Es ist wichtig, sich mit dieser Vergangenheit der Firma Topf&Söhne auseinanderzusetzen und über die modernen gesellschaftlichen Strukturen nachzudenken, die diesen Wahnsinn des Dritten Reichs mitermöglichten.
Der erste Teil der Broschüre geht auf die Tradition der 30er und 40er Jahre ein und beschreibt die Entwicklung der Firma aus der Perspektive eines in seiner Zeit modernen, weltweit agierenden Unternehmens.
Im Mittelteil gestattet eine Art "intime Innenansicht", eine von den Mitarbeitern der Firma anlässlich des sechzigjährigen Bestehens erstellte Jubiläumszeitung, die Wahrnehmung von Normalität und Beschaulichkeit, mit der bei J.A. Topf & Söhne, wie auch in vielen anderen deutschen Betrieben jener Zeit, "gute deutsche Wertarbeit" geleistet wurde.
Der dritte Teil widmet sich Fragen der Auseinandersetzung mit der Geschichte, die J.A. Topf & Söhne "berühmt" machte, als die Firma Ende der 30er Jahre für die SS tätig wurde. Hier wird auch der Frage der Gestalt(-ung) von Erinnerung nachgegangen. Die Anliegen und Ziele des Projektes "Topf & Söhne - Holocaust und Moderne" runden den Einblick ab.
Lernen und Bildung in der Wissensgesellschaft
Dokumentation zur virtuellen Konferenz "Lernen und Bildung in der Wissensgesellschaft" vom November 1998. Heinrich-Böll-Stiftung Thüringen, HGDÖ, Frankfurt/Erfurt 1999.
Alternativer Umweltbericht Thüringen
Unsere Reihe für Fachpublikationen zur Umweltpolitik in Thüringen soll die Diskussion v.a. unter längerfristigen, strategischen Fragestellungen bereichern und vorantreiben. Hierzu gehören eine Wertung des gegenwärtig Erreichten mit seinen positiven und problematischen Aspekten, die Frage nach Handlungsmöglichkeiten von Akteuren in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft sowie die Frage nach Chancen aktiver Einflußnahme durch die Umweltbewegung.
Es liegen Beiträge zu folgenden Themenbereichen vor:
• M. Spielmann: Natutschutz in Thüringen
• A. Johst: Fließgewässer (2. erw. Aufl.)
• K. Holzapfel: Abwasserentsorgung (2. erw. Aufl.)
• H. Osse, M.Mann: Abfall
• J. Habenicht: Öffentlicher Nahverkehr
• F. Wulf: Verkehrsentwicklung und Regionalplanung
• D. Cerff: Siedlungsentwicklung und -politik
• M. Spielmann: Strategien der Umweltpolitk in Thüringen
Wohin 2005?
Gutachten zum Abfallkonzept des Landes in Thüringen, Dr. Matthias Mann und Heidrun Osse, Jena 1998.
Grundlage dieses Gutachtens zum Abfallkonzept des Landes in Thüringen ist die Veröffentlichung der 1. LAEP/SiA im Jahr 1994, in dem die abfallwirtschaftliche Situation Thüringens im Jahr 1992 aufgezeigt wird. Das Gutachten vergleicht diese Aussagen, Prognosen und Hochrechnungen des 1. LAEP/SiA mit den Abfallbilanzen der Jahre 1993 bis 1996. Dieser Vergleich und die kritische Bewertung des Datenmaterials und die aus diesem gezogenen Schlussfolgerungen stellen wesentliche Schwerpunkte dieses Gutachtens dar. Die Entwicklung der Abfallströme und die daraus abzuleitende Vermeidungs- und Verwertungspotenziale werden aufgezeigt. Die Entwicklung der Abfallgebühren in Thüringen wird ebenfalls dargestellt.
Ehrenamtliche soziale Arbeit und bürgerschaftliches Engagement in Thüringen
Studie von Prof. Margherita Zander und Dr. Gisela Notz, Jena 1997. - auch auf Diskette erhältlich -
Ziel dieser Studie - im Auftrag der Heinrich-Böll-Stiftung Thüringen e.V. - ist es, ehrenamtliches soziales und bürgerschaftliches Engagement in idealtypisch ausgewählten Arbeitsfeldern und Untersuchungsregionen Thüringens zu untersuchen. Da es bislang kaum empirisches Datenmaterial und keine Forschungsergebnisse zum "Ehrenamt" in der Region gibt, handelt es sich hierbei um eine qualitativ angelegte Pilotstudie. Ausgehend von den Forschungserkenntnissen in der Bundesrepublik West und unter Berücksichtigung der spezifischen gesellschaftlichen Lage in den neuen Bundesländern sind die Fragestellungen entwickelt worden, die erkenntnisleitend für die vorliegende Studie sind:
• In welchen gesellschaftlichen Kontexten hat sich ehrenamtliche Arbeit in Thüringen entwickelt?
• In welcher Hinsicht wirken sich dabei spezifische sozialkulturelle Traditionen und Milieus aus?
• In wieweit ergeben sich daraus spezifische sozialstrukturelle Merkmale bezüglich der Zusammensetzung von ehreamtlichen Tätigen sowie der zugrunde liegenden Motivationen?
• In welcher Weise unterscheiden sich dabei wiederum die hier speziell zu untersuchenden Bereiche (Soziales, Selbsthilfe, bürgerschaftliches Engagement) ?
• In welcher Hinsicht lassen sich Ost-Spezifika bezüglich der praktizierten Arbeits- und Organisationsformen sowie der generellen Rahmenbedingungen für ehrenamtliches Engagement erkennen?
Brauchen wir die Talsperre Leibis?
Gutachten von Walter Pfeifer, Hrsg: Heinrich-Böll-Stiftung Thüringen e.V., BUND Thüringen, Erfurt 1997.
Leibis war einst nur eines von tausend anderen Dörfern in Thüringen - bis geplant wurde, unterhalb des Ortes eine Staumauer zu bauen und die Lichte im Tal zu stauen. Wer heute "Leibis" sagt, meint die Talsperre. Kaum ein Großprojekt in Thüringen ist so bekannt und so umstritten, wie dieses. Die Talsperre Leibis ist längst zum Symbol geworden für eine Politik, die es nicht vermag, politische Fehlentscheidungen einzugestehen. Es ist der Verdienst der Umweltbewegung, dass in den vergangenen Jahren das umstrittene Projekt wieder auf der Tagesordnung der Politik steht.
Der Beschluss der Landesregierung ist nicht das letzte Wort. Mit dieser Broschüre soll die Diskussion, ob die Talsperre wirklich gebraucht wird, neu belebt werden.
Flächensparende und verkehrsvermeidende Siedlungskonzepte als Grundlage einer nachhaltigen Entwicklung
Gutachten zum Thüringer Landesentwicklungsprogramm, Planungsgruppe Nord, Kassel 1996, Lang- und Kurzfassung erhältlich.
Als Grundlage für dieses Gutachten dient das auf der Grundlage des Raumordnungsgesetzes /des Thüringer Landesplanungsgesetzes erlassene Landesentwicklungsprogramm und die daraus entwickelten regionalen Raumordnungspläne. Anlass für die Untersuchung ist die Annahme, dass die im Landesentwicklungsprogramm formulierten Leitbilder der räumlichen Entwicklung in der konkreten Umsetzung nicht ihren Niederschlag finden.
Die Planungsgruppe Nord, welche von der Heinrich-Böll-Stiftung Thüringen e.V. beauftragt wurde das Gutachten zu erstellen, untersuchte unter kritischen Gesichtspunkten das Entwicklungsprogramm und wies Ansätze auf, wie mit regionalplanerischen Mitteln der Gefahr einer weiteren Zersiedlung und einer weiteren Inanspruchnahme von Landschaft und Natur weitestgehend entgegen gewirkt werden kann.
Heinrich Böll - Leben und Werk
Katalog einer Ausstellung, Hrsg: Stadt Köln und Heinrich-Böll-Stiftung, Köln 1995.
Herausgegeben von der Heinrich-Böll-Stiftung anlässlich einer Ausstellung, die zum zehnten Todestag Heinrich Bölls 1995 entstanden ist, bietet diese Broschüre anhand von zahlreichen Bild- und Textdokumenten einen umfassenden Einblick in Leben und Werk des Schriftstellers.
Heinrich Böll und die DDR
Eine Dokumentation, Heinrich-Böll-Stiftung, Köln 1997.
Das Verhältnis Heinrich Bölls zur ehemaligen DDR, den DDR-Autoren sowie zur offiziellen Kulturpolitik der Regierung sind weitgehend unerforscht - wie insgesamt seine Beziehungen zu den Staaten des Ostblocks. Auch der Reader stellt keine vollständige Aufarbeitung der Beziehung Heinrich Bölls zur DDR dar, aber er versucht anhand von Texten und Dokumenten eine fundierte Auswahl vorzulegen, die die vielfältigen Aspekte dieser Beziehung spiegelt und ihnen gerecht werden kann.
Die Dokumentation enthält Texte und Äußerungen Heinrich Bölls, die zeigen sollen, wie vielschichtig und facettenreich Bölls Beziehung zur ehemaligen DDR war.
Ein Teil der Publikationen ist bereits vergriffen. Nähere Informationen und Preise erhalten Sie in der Geschäftsstelle.


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