hochexplosiv
Unsere Gesellschaft steht unter Druck. Lebenswirklichkeiten, soziale Chancen und
Zukunftsaussichten driften auseinander.

Eine Antwort auf die realen Ungerechtigkeiten und Unsicherheiten ist Inklusion.
Inklusion bedeutet, dass jeder Mensch als Individuum so akzeptiert wird, wie er
ist, und es jedem Menschen in vollem Umfang möglich ist, am gesellschaftlichen
Leben teilzuhaben. Inklusive Politik knüpft an die grundlegenden Versprechen der
Demokratie an: politische Teilhabe und soziale Gerechtigkeit. Um sie einzulösen,
müssen strukturelle Barrieren abgebaut und der Zusammenhalt einer vielfältigen
Gesellschaft gestärkt werden.

{ hochinklusiv } Zusammenhalt einer vielfältigen Gesellschaft
Die Heinrich-Böll-Stiftung und ihre Landesstiftungen entwickeln inklusive Politik
weiter und unterstützen Ideen, Akteurinnen und Akteure, die dem Auseinanderdriften
entgegenwirken. » mehr Informationen

hochinklusiv - in Thüringen

Ringvorlesung

Migration. Intergration. Inklusion. Chancen, Herausforderungen, Perspektiven

Auch im Sommersemester 2013 findet wieder eine Ringvorlesung in Kooperation mit der Fachhochschule und der Universität Erfurt statt. Sie beleuchtet die Themen Intergration Inklusion, und Migration aus verschiedensten Blickwinkeln. Die Vorlesungen finden jeweils dienstags von 18.00 Uhr bis 19.00 Uhr statt. Weitere Informationen, das vollständige Programm und aktuelle Entwicklungen sind hier zu finden.

Fotoausstellung und Postkartenserie

Städte und Menschen

- Ausgewählte Motive der 3 Ausstellungen zu Rudolstadt, Altenburg und Sondershausen werden zum Thüringentag in Sondershausen präsentiert und anschließend Teil einer Postkartenserie „Städte & Menschen“.

Komplettiert wird die Postkartenserie durch BesucherInnen der Städte & Menschen-Ausstellung, die eingeladen werden, weitere Motive zu prämieren.   Die Auswahl kann sowohl vor Ort in der Ausstellung als auch hier getroffen werden.

Fotoworkshop

Stadt und Mensch Teil III

- Zum 3. mal werden sich vom 26. 04. bis 27. 04. 2013 „Stadt & Mensch“ - Interessierte treffen, um ihren persönlichen Blick auf die Stadt mittels Kamera öffentlich zu machen.

Wiederum  werden Portraits, Architektur-Abbildungen und 360° Panoramen entstehen, die von den Teilnehmenden in einer Ausstellung zusammengeführt werden.

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Fotoworkshop und Ausstellung

Stadt und Mensch Teil II

-  Ziel der 2. Foto-Werkstatt zum Thema „Stadt & Mensch“ im Paul - Gustavus-Haus in Altenburg war es, sich über den Wandel in der Stadt bewusst zu werden und diesen mittels Kamera festzuhalten.   mehr»

Fotoworkshop und Ausstellung

Stadt und Mensch Teil I

- Perspektivenwechsel: Alt bekanntes neu betrachten - Eine lebendige Demokratie ist ohne Teilhabe- und Entwicklungschancen für jedes Mitglied der Gesellschaft nicht vorzustellen. Die Heinrich-Böll-Stiftung will mit ihren Veranstaltungen in Thüringer Städten Bedürfnisse der Bürger/innen aufspüren und vor Ort Möglichkeiten aber auch Grenzen von  sozialer Inklusion aufzeigen.

 

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Interview

Inklusion in Thüringen

- Das Thema „Inklusion“ ist in aller Munde. Doch was bedeutet es eigentlich? Und wo liegt der Unterschied zur Integration? Wie sieht es in Thüringen mit der Inklusion aus? Diese und andere Fragen beantwortete Mandy Herrmann für die Heinrich-Böll-Stiftung Thüringen. mehr»

Publikationen (Auswahl)

Schriften zu Bildung und Kultur, Bd. 9

Kommunale Bildungslandschaften

Die Förderung von Kindern und Jugendlichen braucht die Unterstützung und Kooperation sämtlicher Akteure: der Eltern, Schulen, Einrichtungen, Zivilgesellschaft, der staatlichen Verwaltung und auch der regionalen Wirtschaft. Kommunale Bildungslandschaften sind Verantwortungsgemeinschaften. 
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Schriften zu Wirtschaft und Soziales, Band 7

Zukunft der sozialen Sicherungssysteme: Wege in eine inklusive Arbeitsgesellschaft

-  Wirtschaft und Arbeit stehen durch Globalisierung und Finanzkrise unter einem anhaltend hohen Anpassungsdruck. Vor diesem Hintergrund präsentiert die Kommission "Sozialpolitische Innovationen" der Heinrich-Böll-Stiftung eine Reihe von Empfehlungen. Mit einer inklusiven Arbeitsgesellschaft sollen soziale Teilhabe, Anerkennung und persönliche Entwicklung ermöglicht werden. Ute Brümmer, Andrea Fischer, Frank Nullmeier, Dieter Rulff, Wolfgang Schroeder und Helmut Wiesenthal mehr»
Link zur Arena der Zukunft 2013 - Stadt selber machen Inklusion Bürgerhaushalte in Ostdeutschland Banner zur  Klima Ausstellung Logo Kommunalwiki Böll Shirts greencampus