Schule

Einführung

"Einmischung erwünscht!" Kaum ein Zitat Heinrich Bölls passt besser zu der derzeitig in der Thüringer Bildungslandschaft hitzig geführten Debatte um die richtige Form des Lernens. Die Heinrich-Böll-Stiftung sieht sich als Ansprechpartner und Unterstützer für Modellprojekte, Foren und Initiativen in Thüringen, die sich der Entwicklung von Schule widmen.

Die Stiftung ist Veranstalter und somit Auslöser von Debatten um gemeinsames Lernen, demokratische Schulen, Ganztagsschulen und alternative Schulformen.
Inhaltlich wollen wir zudem die Themen Ökologie, Nachhaltigkeit und Entwicklungspolitik stärker im Unterricht Thüringer Schulen verankern.

Inklusion und Bildung

Inklusive Pädagogik

„Inklusion bedeutet den Einschluss aller zu Unterrichtenden in Schulen für alle und ist der nächste logisch folgende Schritt auf die Bemühungen der Integration, denn sie eröffnet allen Menschen die Möglichkeit, ihr Recht auf adäquate Bildung und auf Erreichung ihres individuell höchstmöglichen Bildungszieles wahr zu nehmen und damit ein möglichst selbstbestimmtes und eigenverantwortliches Leben zu führen.“

Quelle: Lexikon für Psychologie und Pädagogik

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Bildungsgerechtigkeit im Lebenslauf

Laut nationalem Bildungsbericht 2008 weist das deutsche Bildungssystem an den Schnittstellen zwischen allgemeinbildendem Schulsystem und den Institutionen der Berufsbildung schwerwiegende „Passungsprobleme“ auf. Prof. Martin Baethge von der Schulkommission der Heinrich-Böll-Stiftung widmete sich in einer Diskussion mit Anja Siegesmund (MdL B90/Grüne) und Hartmut Friebel (Schulleiter, Walter-Gropius-Schule Erfurt) den Lern- und Lebenschancen von Kindern und Jugendlichen der „Risikogruppe“. mehr»
Veranstaltungen
RinvorlesungDo, 18.4.2013, 18:00 bis Di, 16.7.2013, 19:30 Uhr
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