Veranstaltungen
Mo, 21.5.12 18 bis 21 Uhr Heinrich-Böll-Stiftung
Universität Jena11362
Antifeministische Männerrechtsbewegung.
Denkweisen, Netzwerke und Onlinemobilisierung
Vorstellung der Studie & Gesprächsrunde

Blogs für Geschlechterdiskurse und emanzipatorische Männerbewegungen werden seit einigen Jahren von antifeministischen Männerrechtlern angegriffen. Koordinierte Hasstiraden in Internetforen gegen Einzelpersonen und stereotype Aussagen von „Frauenherrschaft“ und „männermordenden Emanzen“ gehören dabei zum Standard.

Die Studie „Die antifeministische Männerrechtsbewegung – Denkweisen, Netzwerke und Onlinemobilisierung“ von Hinrich Rosenbrock bietet die bislang umfassendste Expertise zur antifeministischen Männerrechtsbewegung im Deutschsprachigen Raum.

Am 21. Mai 2012 stellt der Autor die Studie an der FSU Jena vor. Es diskutieren mit Hinrich Rosenbrock: Hans- Joachim Lenz (Gender Diversity – Fachverband für gender-kompetente Bildung und Beratung) und Dr. Marc Gärtner (Dissens e.V.). Dabei soll ein Schwerpunkt auf die Frage gelegt werden, wie kann man aus der Studie lernen kann, um die emanzipatorische Männerrechtsbewegung zu stärken?

Die Veranstaltung findet im Raum 306, Campus Ernst-Abbe-Platz in Kooperation mit dem Gleichstellungsreferat des Studierendenrats der Uni Jena statt.
VeranstalterHeinrich-Böll-Stiftung Thüringen
Veranstaltungs- ort
Link zur Studie
Universität Jena
Raum: 306, Campus
07743 Jena, Carl-Zeiß-Str. 3